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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Do. 09.01.20 , gültig bis Do. 16.01.20

Heiligabend auf dem Friedhof Berghausen

An Heiligabend kam Gott in die Welt. Dieser Kernaussage der Christenheit erinnert man sich in Berghausen bei hereinbrechender Dunkelheit mit einer ökumenischen Weihnachtsfeier auf dem Friedhof. Zu Beginn konnte man auf Lieder und Gedichte des Musikvereins „Freundschaft“ Berghausen hören, der mit seiner Senioren- und Schülerkapelle vertreten war. Mittlerweile zum 62. Mal begleitete der Traditionsverein die Feierstunde, während das Fröhlich´sche Männerquartett Berghausen zum 43. Mal mitwirkte. Überhaupt hat die Feier über die Jahre mit evangelischer, katholischer und neuapostolischer Gemeinde weitere Mitgestalter gefunden. Auch die örtliche Feuerwehr mischt mit und garantiert mit der Installation der Beleuchtung für zusätzliche Helligkeit vor der Kapelle. Damit auf dem Areal des Friedhofes, wo die meisten Besucher an den Gräbern ihrer Angehörigen stehen, auch alles gut verstanden wird, sorgen die Unternehmer Martin Stier und Michael Brombacher für die Beschallung. Bei dieser Feier wolle man „Weihnachten erfahrbar machen“, sagen übereinstimmend die sich die Liturgie in guter Ökumene teilenden Nicola Enke-Kupffer (Evangelische Kirchengemeinde), Anita Reger (Katholische Kirchengemeinde) und Klaus Müller (Neuapostolische Gemeinde). „Das Licht, das von Bethlehem ausgeht, geht durch die Zeit und brennt heute noch. Das ist der Grund der Weihnachtsfreude“ lautete die Botschaft. Und Jesus selbst sagte: „Ich bin das Licht der Welt“. Ein Gebet begann mit „Wir brauchen dieses besondere Licht“. Der Chor sang „Zündet die Lichter des Friedens an“ während alle, begleitet vom Blasorchester mit „Alle Jahre wieder“ und „Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen“ einstimmten. Vorgelesen wurde die biblische Weihnachtsgeschichte nach Lukas



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