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Aus dem Mitteilungsblatt


Kategorie: Allgemeines/Sonstiges | Mitteilung vom Do. 07.11.19 , gültig bis Mi. 13.11.19

Tradition in Wöschbach: Totengedenken an Allerheiligen auf dem Friedhof

Jesus Christus ist verherrlicht in seinen Heiligen, die für Gottes Wirken in unserer Welt stehen. Am Hochfest Allerheiligen wird ihrer gedacht, tags darauf an Allerseelen gedenkt man aller Verstorbenen. Di Katholische Kirchengemeinde Pfinztal lud zum Totengedenken auf dem Friedhof in Wöschbach ein. Gemeindepfarrer Thomas Maier bezeichnete Allerheiligen als Tag für die Menschen die ein Ende haben aber auch auf den Anfang blicken. Bei der Lesung von Lektor Wolfgang Hartig aus der Heiligen Schrift steht in der Offenbarung des Johannes geschrieben „Der Tod wird nicht mehr sein“. Zum Text des gemeinsam gesprochenen Glaubensbekenntnisses gehört auch der Wortlaut „Gemeinschaft der Heiligen“. Während das im Wechsel gesprochene Psalmgebet mit „Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten?“ beginnt. Beim Gang über den Friedhof, begleitet von den Ministranten, segnete Thomas Maier die Gräber mit Weihwasser. Der musikalische Teil der Feier, gestaltet von einem Bläserensemble des Musikvereins „Frohsinn“ Wöschbach geleitet von Urban Pfaff, begann mit „Heilig, heilig“, es folgten drei weitere Lieder sowie am Ende „Christ´ ist erstanden“.

Der „Gräberbesuch“ wie er in Wöschbach genannt wird, musste bei elf Grad Lufttemperatur kurzfristig in die Kapelle verlegt werden. Grund war einsetzender Regen. Das Gotteshaus war voll besetzt und zeigte damit einmal mehr nach Umbau und Erweiterung seinen Nutzen. Besuchertenor: Allerheiligen und Allerseelen bedeutet auch, dass die Verstorbenen niemals vergessen werden.

Text: Emil Ehrler





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